Top 10 der Böse-Buben-Streiche

Ach, was muss man oft von bösen
Buben hören oder lesen ...

Bitte nicht zu Hause (oder anderswo) nachmachen!

  1. Einem kleinen Kind das Eis ausm Kinderbuggy klauen und ihm auf die Schnauze hauen
  2. Ausm oberen Flurfenster pinkeln und so dem Babysitter fast nen Herzinfarkt verpassen
  3. Bei Wutanfällen den eigenen Kopf auf Wände und Böden geschlagen
  4. Der eigenen Mutter mit seinem Quadratschädel die Nase brechen
  5. Breitbeinig gegen einen Telefonmasten rodeln, um sich wochenlang betüddeln zu lassen
  6. ### zensiert ### ;)
  7. Betrunken an der nächtlichen Ampel bremsen, anhalten und umfallen
  8. Besoffen gegen ein Schild radeln, während man telefoniert
  9. Fremde Terrassentür zu nachtschlafener Zeit mit einem Blumenkübel zu öffnen versuchen
  10. Den eigenen Bruder dermaßen umpogen, dass der im Krankenhaus an der Stirn genäht werden muss

Glückwunsch dem neuen Befreiphone-Besitzer!

Wer auch immer bei der Befreiphone-Aktion von Macnotes gewinnt: Herzlichen Glückwunsch!

Und liebe Grüße nach Düsseldorf.

Niedergeschlagene Eiswürfel

Vielleicht sind die aus schwerem Wasser?

Niedergeschlagene Eiswürfel

Lasset doch auch mal Marios Gegner zu Wort kommen

Was würden wohl eigentlich die Gegner von Mario sagen, wenn sie sich unterhielten? Der folgende Film gibt darauf eine Antwort:

Seitenzoom im Browser

In vielen Browsern kann man mit der Tastenkombination Strg + + die Seite oder zumindest die Schriftgröße zoomen. Strg + - wird die Seite wieder verkleinert. Strg + 0 (Ziffer Null) stellt die Originalgröße wieder her.

Quetschenpaua: Lieselotte Meyer

Einfach mal ne schöne Geschichte:

Quetschenpaua - Lieselotte Meyer (Direktlink zum Video)

Spekulatius? Slam?

Gibbet eigentlich schon Spekulatius? Wird langsam mal Zeit. Und à propos »wird mal wieder Zeit«: wann ist eigentlich der nächste Slam in Bielefeld? der nächste Slam in Bielefeld ist am 15. Oktober 2008 um 20:30 Uhr.

Sommerhitze und menschliche Kaelte

In Budapest isses nach kurzem Temperatureinbruch wieder heiss: freundliche 30 Grad schwitzen mir vom Thermometer entgegen. Im Zelt kann ich dank Schattenplatz dennoch bis etwa 13.00 Uhr schlafen, ehe es sich in eine Sauna verwandelt.

Den heutigen Nachmittag habe ich genutzt, das »House of Terror« zu besuchen, ein Museum, das den vielen Opfern des Nazi- und des kommunistischen Regimes gedenkt. Das heutige Museum war frueher das Hauptquartier der Pfeilkreuzler (die ungarischen Nazis), anschliessend beherbergte es die Geheimpolizei der sowjetischen Besatzer. Unglaublich, was das angeblich intelligenteste Geschoepf auf Erden zu tun in der Lage ist.

Sziget, die zweite

Sziget ist ungarisch und heisst "Insel". Und steht seit Anfang der Neunziger fuer ein stets wachsendes Festival im Herzen von Budapest.

Dieses Jahr bin ich schon das zweite Mal da, und ich kann es nur immer wieder betonen: G-r-o-ss-a-r-t-i-g!

Wenn man ueber die Bruecke auf die Insel geht, ist es fast, als betrete man eine andere Welt. Ueberall strahlende Gesichter, Musik aus allen Richtungen, internationale Leckereien und ein ebensolches Publikum.

Eingang Sziget-Festival

Eingang Sziget-Festival

Früher Vogel fängt den Wurm

Das geht ja gut los: Flug um 7:05, d. h. Einchecken bis 6:25, Abfahrt um 4:45 und aufstehen gegen vier Uhr früh. Das sind Zeiten, da geh ich am Wochenende eher ins Bett als dass ich aufstehe. Aber für die Anreise zum Urlaub nehm ich das gern in Kauf.

Nach der Landung in Budapest und dem »Bergen« des Gepäcks ist es gegen neun, es geht direkt in die nächte Schlange: Ticket kaufen Fahrt vom Flughafen Ferihegy in die Stadt (knapp 30 km). Für nur 300 HUF (ca. 1,20 €) fahre ich mit dem InterCity zum Westbahnhof.

Im Untergrund noch ne Wochenkarte kaufen, schon geht es weiter mit der HÉV und schon komme ich an meinem Campingplatz an.

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