In Budapest isses nach kurzem Temperatureinbruch wieder heiss: freundliche 30 Grad schwitzen mir vom Thermometer entgegen. Im Zelt kann ich dank Schattenplatz dennoch bis etwa 13.00 Uhr schlafen, ehe es sich in eine Sauna verwandelt.
Den heutigen Nachmittag habe ich genutzt, das »House of Terror« zu besuchen, ein Museum, das den vielen Opfern des Nazi- und des kommunistischen Regimes gedenkt. Das heutige Museum war frueher das Hauptquartier der Pfeilkreuzler (die ungarischen Nazis), anschliessend beherbergte es die Geheimpolizei der sowjetischen Besatzer. Unglaublich, was das angeblich intelligenteste Geschoepf auf Erden zu tun in der Lage ist.


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